Im Rahmen des 14. Herbstseminars der schweizerischen Hausbau- und Energiemesse in Bern, wurden heute die Preise des Klima-Wettbewerb cc.alps vergeben. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA zeichnete sieben herausragende Klima-Maßnahmen als Sieger ihres alpenweiten Wettbewerbs aus.
Der Schweizer Wetterexperte Thomas Bucheli und CIPRA-Geschäftsführer Andreas Götz überreichten den Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, an den Direktor der KlimaHaus Agentur, Norbert Lantschner.
Norbert Lantschner bedankte sich mit den Worten: „Wir freuen uns über diesen Preis und verstehen ihn als Auftrag, klimaschonendes Bauen weiterhin zu fördern. Diese Auszeichnung nehmen wir stellvertretend für all jene entgegen, welche in einem KlimaHaus wohnen.“
Die CIPRA hat mit dem Wettbewerb die besten Klima-Vorhaben im Alpenraum ausgezeichnet, die bereits umgesetzt werden. Mit der Prämierung des Projektes KlimaHaus wurde eine konkrete Maßnahme im Klimaschutz auszeichnet die auch ökologische, soziale und wirtschaftliche Interessen in Einklang bringt.
Die internationale Jury hat aus 160 Einreichungen aus sieben Ländern die Finalisten bestimmt. Neben dem Preis für die KlimaHaus Agentur, gingen zwei weitere Preise nach Deutschland, je einer in die Schweiz, nach Österreich (Vorarlberg), Frankreich (Region Rhône-Alpes) und Slowenien.
Sowohl Verwaltungen auf lokaler und regionaler Ebene wie auch NGOs und Unternehmen wurden für ihre Anstrengungen prämiert. Alle Preisträger haben erfolgreiche Maßnahmen in Bereichen wie Energie, Mobilität oder Naturschutz durchgeführt. Die schweizerische MAVA-Stiftung für Natur finanziert das Projekt cc.alps und damit auch die Preisgelder.
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